Bewerbung und Arbeitssuche

Willkommen beim Blog Karriere-Ratgeber.

Hier geht es um Informationsaustausch zum Thema Bewerbung, Arbeitssuche,  Karriere und Erfolg. Der Arbeitsmarkt ist ständigen und rasanten Veränderungen unterworfen. Dies hat nicht zuletzt auch mit Globalisierung, Wirtschafts- und Währungskrisen und dem unglaublichen Erfolg des Social Media zu tun.

Mit diesen Veränderungen muss man Schritt halten will man beruflich und im Leben weiterkommen. Das dies nicht so ganz einfach ist zeigen die zunehmenden Fälle  von psychischen Erkrankungen, Burnout (Burnout wurde inzwischen offiziell zur Volkskrankheit erklärt) usw. Die andere Seite ist Langeweile und Unterforderung im Beruf.

Die deutsche Universität für Weiterbildung in Berlin (duw) hat dazu eine interessante Studie herausgegeben (Titel der Studie: Kompetenzen managen, Talente fördern), die Sie als PDF herunterladen können.

Beruf kommt von Berufung. Das heißt man kann nicht erfolgreich sein wenn man einer Tätigkeit nachgeht die einen nicht wirklich interessiert. Auf Dauer führt das zu Frustration, Krankheiten und nimmt außerdem einen großen Teil der Lebensfreude. Überlegen Sie einmal wie viele Stunden des Tages Sie mit Ihrer Arbeit zubringen! Das heißt doch zwingend das Sie Spaß und Erfüllung für Ihren Beruf mitbringen müssen. Denn sonst beeinträchtigen Sie alle Bereiche Ihres Lebens und Erfolg wird sich schwerlich einstellen – das kann nicht richtig sein.

Stehen Sie morgens mit Elan auf und freuen sich auf die Aufgaben die Sie zu bewältigen haben oder sind Sie lustlos und zählen die Stunden bis zum Feierabend oder Wochenende?

Hier soll der Versuch unternommen werden Ihnen zu helfen Ihre Berufung zu finden um im Leben Erfolg zu haben und weiterzukommen. 

Auch auf meiner Webseite Bewerbung und Arbeitssuche finden Sie hilfreiche Informationen und konkrete Hilfen.

Ich hoffe auf rege Diskussionen, Kommentare und Vorschläge!

Video zur Motivation

In diesem Sinne

Joana

Kleine Tümmler in Seenot

Schweinswal

Bildquelle: Greenpeace

 

Im Jahr 1999/2000 richtete das Land Schleswig Holstein westlich von Amrum und Sylt, im Sylter Außenriff, ein ca. 120.000 Ha umfassendes Schutzgebiet ein für den Schweinswal, auch kleiner Tümmler genannt.

Der kleine Tümmler ist die einzige heimische Walart in Deutschland und mit nur etwa 1,50 Meter Länge und ca. 50 kg Gewicht gehört er auch zu den kleinsten Walarten. Er ist sogar kleiner als die meisten Delfinarten, deshalb nennt man ihn auch kleiner Tümmler.

Warum der Wal auch Schweinswal genannt wird, ist bis heute unklar. Ein Erklärungsversuch bezieht sich auf den griechischen Philosophen Aristoteles, der bei Untersuchungen an diesem Wal die Meinung vertrat, die inneren Organe würden denen eines Schweins gleichen.

Im Riff leben noch etwa 6000 Tiere, was im Vergleich zu anderen Populationen an der Nord- und Ostseeküste die größte Population darstellt. Aber die Population gehen weiter zurück, trotz der Schutzgebiete.

Während des Sommers ist es manchmal möglich, die Tiere vom Sylter Strand aus zu beobachten. Hin und wieder mischt sich der kleine Wal sogar unter die Schwimmenden.

Was umso erstaunlicher ist, da sie als menschenscheu gelten. Ich freue mich für jeden, der das schon einmal erleben durfte. Auch sonst unterscheidet sich Ihr Verhalten von dem ihrer großen Verwandten. Sie meiden Schiffe und Boote und surfen auch nicht in deren Bugwellen. Auch erfreuen sie uns nicht mit Luftsprüngen. Sie tauchen überraschend auf, geben ein kurzes, prustendes Ausatmen von sich und sind genauso schnell wieder weg, wie sie aufgetaucht sind.

Schweinswale gibt es noch in den Küstengewässern des Nordatlantiks und des Nordpazifiks. Im Mittelmeer gelten Sie als ausgestorben.

Der Schweinswal wird auf der Roten Liste des Weltnaturschutzverband IUCN als bedroht eingestuft. Das Washingtoner Artenschutzübereinkommen CITES schützt den Schweinswal ebenfalls und die EU-Artenschutzverordnung hat ihn der höchstmöglichen Schutzkategorie unterstellt, was theoretisch bedeutet, das er weder tot noch lebendig zum Objekt des kommerziellen Handels werden darf. In der Flora-Fauna-Habitat-Richtlinie der EU wird er unter den Arten geführt, für deren Erhaltung besondere Schutzgebiete ausgewiesen werden müssen – usw. usw.

Nun ja, Papier ist geduldig !

Fakt ist, dass das Sylter Steinriff zwar zum Schutzgebiet gehört, aber dass dort trotzdem unzählige Meerestiere durch Grundschleppnetze, Stellnetze und den Abbau von Sand und Kies getötet werden. Selbst Stellnetze sind dort nicht verboten! Auch der Schweinswal endet oft genug als Beifang in den Fischernetzen. Außerdem hat das natürlich Auswirkungen auf die Brut der Tiere, denn das Riff ist die Kinderstube der Schweinswale.

Da von der Regierung keine Hilfe zu erwarten ist, hat Greenpeace angefangen, im Riff große Steine zu versenken, um den Meeresbewohnern Schutz und Überleben zu sichern. Ein Teil des Riffs konnte so geschützt werden.

Bitte helfen Sie Greenpeace beim Schutz der Schweinswale und seiner Heimat.

Vielen Dank für Ihre Hilfe!

Joana

Tauwetter am Polarkreis

low500_pixelio

Bildquelle: low500 / pixelio.de

 

Die immer dünner werdende Eiskappe des Nordpolarmeeres bedroht den Lebensraum der dort heimischen Tiere, insbesondere der Eisbären. Denn die Eisbären in der Arktis und in den angrenzenden Gebieten sind für ihre Nahrungssuche auf das Eis angewiesen.

Der arktische Sommer wird länger, bedingt durch den Klimawandel, der  durch den hohen und weltweit noch immer steigenden CO2 Ausstoß, eines der Treibhausgase, zumindest mit verursacht wird.

Durch den immer länger andauernden arktischen Sommer verkürzt sich die Jagdsaison der Tiere immer weiter, die Folgen sind Nahrungsmangel, dadurch bedingte Krankheiten und Anfälligkeiten und natürlich eine immer kleiner werdende Population durch den Mangel an Nachwuchs.

Es besteht die Gefahr, dass es in ca. 30 Jahren nicht nur keine Eisbären, sondern überhaupt kein Eis mehr geben wird, wenn wir nicht endlich anfangen, gegenzusteuern.

Ein weiteres Problem ist die zunehmende Verschmutzung der Arktis durch den Müll, insbesondere Plastik und den Resten von Fischernetzen. Das macht den Tieren, insbesondere den Seevögeln, schwer zu schaffen, da sie sich in den Netzen verfangen oder das Plastik mit Nahrung verwechseln.

Dann kommt noch das Problem mit der Ausbeutung der Rohstoffe hinzu. Land- und Meeresflächen, die früher von Eis bedeckt waren, werden nun zunehmend für die Rohstoffgewinnung, wie Öl und Gas, aber auch zum Fischen genutzt. Die verheerenden Folgen sind bekannt, erinnern Sie sich an die Katastrophe im Golf von Mexiko!

Greenpeace führt auch in diesem Jahr wieder eine Expedition in die Arktis durch, um sich für deren Schutz einzusetzen.

Ich bitte Sie mitzuhelfen!  Lassen Sie uns gemeinsam etwas TUN, um unseren Kindern einen lebenswerten Planeten zu hinterlassen.

Eisbär

Bildquelle: Steve Morgan / Greenpeace

 

Zum  Spenden hier klicken.

Bitte  unterschreiben Sie die Petition gegen die Ölbohrungen in der Arktis.

Do you agree that drilling in the Arctic is a really stupid idea?
Help us stop these mad plans.  Please sign the petition!


Peace und Blessings

Joana

Attitude oder raus aus alten Schuhen rein in den Erfolg

Marianne J.

Bildquelle: Marianne J. / pixelio.de

Kommt Ihnen das bekannt vor? Seit Jahren ackern und rackern Sie sich ab, arbeiten unermüdlich, meistens unter Hochspannung, und dennoch, der Erfolg läßt noch immer auf sich warten !

Klar, Sie haben was geschafft und Ihr Kühlschrank ist voll. Aber, war es das, was Sie wollten, oder war

Weiterlesen Attitude oder raus aus alten Schuhen rein in den Erfolg

Mut zur Veränderung oder die Macht der Sprache

Geht es Ihnen auch so? Seit Jahren hängen Sie in immer gleichen Verhaltensmustern fest, ohne, oder mit nur sehr geringfügigen Veränderungen? Das ist langweilig und bringt uns außerdem nicht weiter! Aber es führt dazu, dass wir uns verlieren und letztlich mit hoher Wahrscheinlichkeit krank werden.

Vielleicht gehören Sie ja auch zu denen, die das gerne

Weiterlesen Mut zur Veränderung oder die Macht der Sprache

Helft unseren Kindern

Schwester Klara

Bildquelle: Schwester Klara / pixelio.de

 

 

Die Kinderarmut ist nicht nur in der dritten Welt oder in den sogenannten Schwellenländern präsent, sondern nimmt auch in Deutschland stetig zu. Wie kann es sein, dass in einem so reichen Land wie Deutschland die Kinderarmut ständig zunimmt? Ich denke, wir sollten hier grundsätzlich mal so einiges

Weiterlesen Helft unseren Kindern

Twitter Tweets

Schlagwörter-Wolke

Twitter Tools-Tweet Adder


Norbert Kloiber – Password Butler Gratis